Umsatzbringer Amazon-Suche: Wie werden meine Produkte besser gefunden?

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Als Unternehmer wissen Sie, dass Google bei den Internet-Suchen auf einen Marktanteil von über 90 % kommt. Natürlich ist Ihr Internetauftritt optimiert, um bei Google ein gutes Ranking zu erreichen. Aber was ist mit Ihrem Amazon Shop? Der Marktführer im E-Commerce wird mehr und mehr zur Produktsuchmaschine – Google bleibt außen vor. Wollen Sie Ihren Umsatz bei Amazon steigern, müssen Sie sich mit dem unter der Bezeichnung A9 bekannten Algorithmus von Amazon auseinandersetzen. Eine Amazon-Agentur weiß genau, wie das geht und wie sich die SEO-Anforderungen von Amazon und Google unterscheiden.

Drei Säulen Ihrer Strategie

Mit einer Anpassung Ihres Amazon Shops erreichen Sie eine erhöhte Sichtbarkeit durch verbesserte Platzierung in den Amazon Ergebnislisten. Ihr eigentliches Ziel ist aber ein anderes, nämlich Umsatz und Gewinn zu generieren. Dieses Ziel stützt sich auf drei Säulen: 1. Gewinnen Sie Neukunden. Das kann beispielsweise durch mehr Aufmerksamkeit auf allgemeine Suchanfragen ohne gezielte Angabe einer Marke erreicht werden. Wer nur nach „Munden-Nasen-Schutz“ sucht, ist vielen Anbietern gegenüber offen. Auch eine Erweiterung der Reichweite auf ausländische Märkte kommt eventuell in Betracht. 2. Aus Besuchern müssen Kunden werden. Ein attraktives Schaufenster kommt Ihrem Umsatz nur zugute, wenn Ihr Angebot auch gekauft wird. Die Conversion Rate ist die Kennzahl, die es zu beobachten gilt: Welcher Anteil der Besucher kauft sofort? Gibt es Besucher, die erst später kaufen? 3. Sorgen Sie dafür, dass Kunden wiederkommen. Dafür ist eine Analyse des Such- und Kaufverhaltens erforderlich.

Analyse des Shops durch Spezialisten

Hier kommt die Amazon-Agentur ins Spiel. Sie weiß zum Beispiel, wie Amazon zwischen Relevanzfaktoren und Performancefaktoren unterscheidet, welche das genau sind und wie sie sich beeinflussen lassen. Relevanz eines Produktes zum jeweiligen Suchbegriff herzustellen, ist zwar die Hauptaufgabe des Amazon SEO, aber im zweiten Schritt kommt es auch auf die Performance an. Click Rate, Conversion Rate und Kundenzufriedenheit sind hier die wesentlichen Merkmale. Aufgabe der Agentur ist es, Optimierungspotenzial zu erkennen und umsetzen. Mit einer Erfolgskontrolle schließt sich der Kreis zur Shop-Analyse.

Das können Sie selbst tun

Niemand kennt Ihr Produkt so gut wie Sie. Passende Keywords können Sie mithilfe von Amazon Tools recherchieren. Es gibt aber auch eine simple und trotzdem Erfolg versprechende Methode: Probieren Sie doch einmal aus, wie Amazon in der Suchleiste Ihre erste Keyword-Idee vervollständigt. Geben Sie „Maske“ vor, erhalten Sie zum Beispiel „FFP2“, „Brillenträger“, „lustig“ oder „schwarz“ als Vorschläge. Was passt zu Ihrem Angebot am besten? Hinsichtlich maximaler und empfohlener Länge von Keywords, Keyworddichte, Aufzählungen mit Bulletpoints usw. hilft die Agentur. Über zusätzliche Suchbegriffe, zum Beispiel Synonyme und abweichende Schreibweisen mit Bindestrich, dürfen Sie aber gern auch selbst nachdenken.

Bild: Bigstockphoto.com / bangoland

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