Was ist Warenkreditbetrug und wie kann man dagegen vorgehen?

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Der Onlinehandel boomt wie nie zuvor. Es ist nicht nur bequem, Produkte von zu Hause aus im Internet zu bestellen. Die Auswahl ist riesig, ein Vergleich ist schnell gemacht und günstige Angebote locken. Allerdings birgt der Handel im Web auch Gefahren.

Was genau ist Warenkreditbetrug?

Als Warenkreditbetrug bezeichnet man allgemein den Kauf von Waren, ohne diese am Ende zu bezahlen. Dabei steht für den Käufer von vorneherein fest, dass er nicht zahlen will oder kann. Darunter fallen verschiedene Formen, etwa Rückbuchungen durch nicht gedeckte Konten oder vorsätzliches Auslassen von Ratenzahlung.

Warenkreditbetrug im großen Stil

Auch Betrug im großen Rahmen ist leider keine Seltenheit. Geliefert wird an Adresse A, die Rechnung geht an Adresse B – die oft gar nicht existiert. Falsche Identitäten und Scheinadressen machen es schwer, den Schwindlern auf die Spur zu kommen. Ein auf Betrug und Wirtschaftskriminalität spezialisierter Detektiv hilft, die Betrüger ausfindig zu machen, damit der Fall überhaupt mit Aussicht auf Erfolg zur Anzeige gebracht werden kann.

Ansteigende Zahlen

In Zeiten der bargeldlosen Zahlungen und des steigenden Angebots im Internet vervielfachen sich auch die Betrügereien. Ganze Banden lassen sich immer neue Varianten einfallen. Trotzdem ist ein Kauf auf Rechnung bei vielen Versandhändlern weiterhin möglich. Die Geschäftsleute befürchten, zu viele Kunden bei Kauf per Vorkasse oder Nachname zu verlieren.

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